Kinder mit Messern, Gewalt an Schulen - doch Merz warnt vor den USA während die Kriminalität in Deutschland steigt.
Trotzdem sieht der Kanzler offenbar größere Sorgen jenseits des Atlantiks.
Friedrich Merz erklärt öffentlich, er würde seinen Kindern aktuell nicht empfehlen, in die USA zu gehen oder dort zu arbeiten. Die Aussagen sorgen international für Kritik. Ex-US-Botschafter Richard Grenell wirft dem Kanzler fehlende Strategie vor und spricht von einer schweren Belastung der deutsch-amerikanischen Beziehungen.
Dabei fragen sich viele Bürger: Während Deutschland selbst mit steigender Gewalt, Messerangriffen und wachsender Unsicherheit kämpft, warum erklärt der Kanzler ausgerechnet die USA zum größeren Problem? Deutschland braucht endlich wieder eine Politik, die sich zuerst um die Probleme im eigenen Land kümmert.